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BRAIN BREW

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koffein

Koffein

Mit insgesamt 200mg Koffein ist BRAIN BREW der wahrscheinlich koffeinhaltigste Drink auf dem gesamten Markt und übertrifft die staatliche Obergrenze für koffeinhaltige Getränke um das 2,5-fache. Eine körperliche rezeptorbedingte Toleranz bildet sich erst ab einer Menge von 400mg täglich. Deshalb sollte idealer Weise BRAIN BREW höchstens zwei mal täglich verzehrt werden, um maximale Leistung langfristig zu erfahren. Mehr zu der besonderen Wirkung folgt en detail weiter unten.

Kein Zucker

Das Nichtvorhandensein von Zucker und anderen Süßstoffen wird explizit erwähnt, da weniger manchmal mehr sein kann. Leere Kohlenhydrate machen ungefähr 50% der täglichen Kalorien aus. Diese wegzulassen führt zu einer Leistungssteigerung des Gedächtnisses. In einer Studie, veröffentlicht im Proceedings of the National Academy of Sciences (durchgeführt von Professor A. Fäll von Universität Münster), wurden bei älteren Menschen diese Kalorien für drei Monate reduziert. Dies führte zu einer Leistungssteigerung von 20% gegenüber der Vergleichsgruppe.

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Ginkgo Biloba

Diese Pflanze hat sich über Jahrtausende schon in der ayurvedischen Medizin bewährt. Ginkgo Blätter werden häufig als frisch schmeckender Tee aufgebrüht. Des Weiteren werden dem Ginkgo-Extrakt antioxidative, neurotrophe und vaskuläre Effekte durch die darin enthaltenen Bilobalide nachgesagt.

Ginseng

Dieses Heilkraut ist in der traditionellen chinesischen Medizin Symbol für Kraft, Gesundheit und ein langes Leben. Die darin enthaltenen Ginsenoside können die Gedächtnisleistung anregen und können dem Körper helfen sich gegen Krankheiten zu wehren.

Fresh ginseng on the white.
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BCAA

Diese essenziellen Aminosäuren sind im allgemeinen dem Muskelaufbau zuträglich. Im Einzelnen wirkt sich Leucin positiv auf das Muskelwachstum aus, Isoleucin ist an der Bildung von Gehirnbotenstoffen gegen Stress beteiligt und Valin ist am Nervensystem beteiligt. Die höchste Effektivität erreichen sie laut Studien in einem 2:1:1 Verhältnis von L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin. Mit ganzen 1,28g/100ml BCAA in diesem Verhältnis wurde bei BRAIN BREW an nichts gespart. Übrigens machen die BCAA die meisten Kalorien in Form von Proteinen in diesem Drink aus. Die übrigen kommen aus den Kaffeebohnen selbst.

Weitere Wirkstoffe im Kaffee

Kaffee enthält mehr als 1.000 Substanzen, von denen man bis heute noch nicht alle chemisch entschlüsselt hat! Darunter die meisten Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe.

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BRAIN BREW vs. Zuckerhaltiges Kaffeegetränk

Schematischer Vergleich von BRAIN BREW und einem zuckerhaltigen Kaffeegetränk, welches 32mg Koffein und 9g Zucker auf 100ml aufweist. Es werden Erkenntnisse aus verschiedensten Studien zusammengefasst. Die Quintessenz ist, dass durch den rapiden Abfall des Blutzuckerspiegels bei einem zuckerhaltigen Kaffeegetränk schon nach ca. einer Stunde keine subjektive Wirkung des Koffeins mehr spürbar ist, im Gegensatz zu BRAIN BREW. Es gibt noch eine Vielzahl an Unterschieden, welche nachfolgend genauer erklärt werden.

Annahmen: Durchschnittlicher Mensch Koffeinhalbwertszeit 4 Stunden (Nichtraucher); Blutzucker-Level bei Nüchternheit mit 80 mg/dl; Faustregel: 10g Zucker erhöhen den Blutzuckerspiegel um 30-40mg/dl, hier 35mg/dl; keine andere Nährstoffaufnahme.



Aufschlüsselung der Wirkungsebenen von Koffein


Chemische Grundlagen in Verbindung mit der Rezeptorwirkung

Um die Wirkung von Koffein im Körper zu verstehen, muss man bei den Grundlagen beginnen. Die Summenformel für Koffein lautet C8H10N4O2. Was noch viel wichtiger ist, ist jedoch die räumliche Struktur des 1,3,7-Trimethyl-2,6(1H,3H)-purindion bzw. 1,3,7-Trimethylxanthin. Es handelt sich hierbei um ein Purin, zur Gruppe der Harnsäure gehörig. Ursache für die physiologische Wirkung ist die konkrete räumliche Struktur. Diese ähnelt dem körpereigenen Adenosin (C10H13N5O4), welches den Energiestoffwechel bestimmt. Nun wird die Bedeutung des Koffeins als kompetitiver Antagonist des Adenosins deutlich. Ein besonders wichtiges Purin ist Adenosintriphosphat (ATP). Dieses stellt einerseits Energie bereit, andererseits findet aber auch eine Regulierung dieser durch die Entstehung des Adenosin bei der Dephosphorylierung statt. Der Adenosinspiegel hängt so mit körperlicher und geistiger Anstrengung direkt zusammen. Dies ist auch eine Erklärung dafür, warum manche Menschen sich nach dem Frühsport wieder müde fühlen. BRAIN BREW kann diesen Effekt vermindern. Es entsteht eine negative Rückkopplung.

Durch das Andocken von Adenosin an den Rezeptoren wird die Ausschüttung von Noradrenalin, Dopamin und Acetylcholin gehemmt.

An diesen Rezeptoren setzen auch Benuzodiazepine (Beruhigungsmittel) und Alkohol an. Darum empfinden wir subjektiv die dämpfende Wirkung von Alkohol nicht mehr so stark und fühlen uns besser.

Um eine sich bildende Toleranz aufgrund der steigender Rezeptorenanzahl zu vermeiden, soll die maximale Verzehrmenge von zwei Dosen BRAIN BREW pro Tag nicht überschritten werden. Dies garantiert einen langfristig gleichen Effekt von BRAIN BREW.


Herz: Herzschlag und Kapillarauswirkungen

Am Herzen befindliche Adenosinrezeptoren sind auch für den zeitlich geregelten Ablauf des Herzschlags zuständig, weshalb eine Hemmung dessen, in der Theorie, zu Herzarrhythmien führen könnte. Aktuelle Studien lieferten jedoch ein kontraintuitives Ergebnis. Diese zeigten, dass ein täglicher Konsum von z.B. vier Tassen Kaffee, das Auftreten von Herzarrhythmien um 18% senken kann. Auch ein Schutz gegen Bluthochdruck konnte bei Kaffeekonsumenten nachgewiesen werden.

Koffein führt des Weiteren dazu, dass Kapillare im Körper sich erweitern und die Durchblutung gesteigert wird, wohingegen Kapillare im Gehirn verengt werden, wodurch Kopfschmerzen gemindert werden können.


Energiehaushalt

Das Stimulans Koffein regt auch den Energiestoffwechsel an. Bei einem Koffeinkonsum von 400mg am Tag steigt der Energieverbrauch um 107 kcal an, was etwa 5,6% des täglichen Energiegrundumsatzes entspricht. Dieser Effekt wird durch körperliche Betätigung verstärkt, da die Fettverbrennung und der Abbau von Fett gesteigert wird und damit auch weniger Fett in den Depots eingelagert werden kann. Zuckerhaltige Koffeingetränke haben diesen Effekt nicht, da Zucker diesem entgegenwirkt. Aufgrund dieser Tatsache und den BCAA ist BRAIN BREW der ideale Begleiter vor dem Sport.


Lunge: Sauerstoffversorgung und Funktionen

Koffein führt zu einer Bronchialdilatation, der Erweiterung der Atemwege. Auch die Bewegungen des Flimmerephithels werden verstärkt, was zu einer besseren Reinigung der Atemwege führt.  Als Resultat zeigt sich somit eine bessere Sauerstoffversorgung des Körpers, was bei körperlicher und geistiger Anstrengung zuträglich ist.


Nieren: Vitamin/Mineralstoffwechsel und Flüssigkeitshaushalt

Um die Auswirkungen auf den Vitamin und Mineralstoffwechsel auszumachen, muss der Teil der Nieren isoliert werden, der diese Aufgabe inne hat, der proximale Tubulus. Hier lässt sich dann erkennen, dass der Spiegel der meisten Vitamine, der B-Gruppe, reduziert wird. Auffällig hierbei ist, dass sich ein niedriger Spiegel nicht stark verändert, wohingegen ein höherer Spiegel mehr reduziert wird. Diesem Effekt wirken jedoch die im Kaffee enthaltenen Vitamine, Antioxidantien und Mineralstoffe entgegen.

Koffein beeinflusst lediglich die Geschwindigkeit der Nierenfunktion, es beschleunigt die Flüssigkeitsverarbeitung, jedoch hat es keinen signifikanten Einfluss auf die Flüssigkeitsmenge.


Leber: Blutzucker

In der Leber wird Koffein metabolisiert mithilfe des Enzyms Zytochrom P450. Das Enzym CYP1A2 spaltet das ursprüngliche Trimethylxanthin in Dimethylxanthine und Monomethylxanthine. Welche wiederum einzeln unterschiedliche Wirkungen haben. Des Abbauprodukt Theobromin zum Beispiel, hemmt wiederum den Abbau von Koffein selbst.


Magen/Darm: Resorption und Wirkung

Die Resorptionszeit von Koffein beläuft sich auf 20min. Im Blutkreislauf ist es nach 30-45min angekommen. Softdrinks und Tee führen zu einer verlangsamten Aufnahme von Koffein (mehr dazu weiter unten im Text). Im Blut angekommen kann Koffein die Blut-Hirn-Schranke problemlos überwinden, was seine schnelle psychoaktive Wirkung erklärt. Die maximale Konzentration ist nach ungefähr 1-1,5 Stunden erreicht.

Die Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei 100kg Körpergewicht und einer Koffeinmenge von 100mg, weisen 1kg Körpermasse 1mg Koffein auf. Bei 50kg Körpergewicht und einer Koffeinmenge von 100mg, weisen 1kg Körpermasse 2mg Koffein auf. Somit ergeben sich logischer Weise, für unterschiedliche physiologische Bedingungen, unterschiedlich starke Wirkungen.

Des Weiteren berichten 68% der Kaffeetrinker über Sodbrennen nach dem Konsum. BRAIN BREW hat 70% weniger Säure, was den Kaffee wesentlich magenverträglicher macht als herkömmliche Kaffeeprodukte.


Muskeln: Kraft und Kontraktonszeit

Die Ausdauer- und Muskelkraft wird über zwei Wege gestärkt. Zum einen wird die Natrium-Kalium-Pumpe aktiviert und zum anderen Serotonin erhöht. Auch die neuromuskuläre Koordination wird verbessert. Alles in allem, kann somit schneller auf mentale Anforderungen reagiert werden, zum Beispiel auf unerwartete Verkehrssituationen.


Wirkungsunterschiede durch Sekundäre Pflanzenstoffe 

Die Biosynthese von Koffein ist verschieden zu der in Tee oder Kakao. Dieser Unterschied führt zu bedeutenden Wirkungsunterschieden zwischen den verschieden koffeinhaltigen Lebensmitteln. Auch bei gleichem Koffeinwert, kann bei dem einen eine Wirkung zu spüren sein, wohingegen sich bei dem anderen nichts verändert. Um diesen Effekt zu erklären, muss man zwei Verbindungen differenzieren.

Erstens, die Bindung von Koffein an Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe), wie das zum Beispiel bei Guarana und Tee der Fall ist. Ein weiterer hier expliziert zu nennender Stoff ist L-Theanin. Dieser hat eine dem Koffein entgegengesetzte Wirkung, sodass die belebende Wirkung des Koffeins unter Umständen sogar ganz verloren gehen kann.

Zweites, die Bindung von Koffein an Chlorogensäure, da durch reguläres Rösten die meisten sekundären Pflanzenstoffe verbrannt werden. Die Bindung an diese Säure führt zu einer direkten Wirkungsfreisetzung.

Anhand dieser Erkenntnisse lässt sich nun die einzigartige Wirkung von BRAIN BREW besser verstehen. Durch die längere Ziehzeit der Coldbrew-Extraktionsmethode wird maximal viel Koffein herausgelöst. Hinzu kommt, dass die verwendeten Bohnen heller und schonender geröstet werden als ein durchschnittlicher Kaffee und somit mehr Stoffe erhalten bleiben. Es liegen folglich beide genannten Verbindungen vor, was auf der einen Seite zu einer teils direkten Wirkung, auf der anderen Seite zu einer langanhaltenderen Wirkung (ohne die Abschwächung durch L-Theanin) führt.

BRAIN BREW wirkt somit schneller, langanhaltender und stärker als Tees und Samen. Die Wirkung von koffeinhaltigen Getränken mit Zucker wurde schon in diversen Magazinen gezeigt und in obigem Graphen schematisch dargestellt, mit dem Ergebnis einer ungesünderen (Zucker, Chemikalien) und nur kurz anhaltenden Wirkung (1h). BRAIN BREW Kunden berichten von Wirkungen zwischen 5 und 8 Stunden mit einzigartiger Klarheit und Wachheit, ohne schlechtes Gewissen.


  • Adan A, Prat G, Fabbri M, Sanchet-Turet M (2008) Early effects of caffeinated and decaffeinated coffee on subjective state and gender differences. Progress Neuro-Psychopharmacology Biological Psychiatry 32:1698-1703
  • Anonymous (1890) Action of caffeine. Science 376(15):244
  • Attwood AS, Higgs S, Terry P (2007) Differential responsiveness to caffeine and perceived effects of caffeine in moderate and high regular caffeine consumers. Psychopharmacology 190:469-477

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Kaffeewissen

Was ist Spezialitätenkaffee?

Um wirklich verstehen zu können, was Spezialitätenkaffee eigentlich ist, muss man sich mit der Bewertung von Kaffee auseinandersetzen. Die physische und sensorische Qualität der Kaffeebohnen wird meist durch die SCA (Specialty Coffee Association) überprüft. Die SCA bildet regelmäßig Q-Grader aus. Die Q-Grader durchlaufen eine Ausbildung, bei der am Ende eine Prüfung abgelegt werden muss, um die Zertifizierung als Q-Grader zu erhalten. Diese Zertifizierung muss regelmäßig aufgefrischt werden. Den Beruf des Q-Grader kann man mit dem eines Weinsommeliers vergleichen, nur für Kaffee. Bei der physischen und sensorischen Überprüfung werden für verschiedene Eigenschaften des Kaffees Punkte vergeben. Kaffees, die eine Punktzahl > 80 erreichen, werden als Spezialitätenkaffee bezeichnet.

 

80-84.99 Punkte: Ein sehr guter Kaffee, mit ausgeprägten Aromen und wenigen Defekten im Kaffee. Der Kaffee weist spezifische Geschmacksmerkmale auf. Der Kaffee unterscheidet sich deutlich vom Mainstreamkaffee. Unser Brain Brew Kaffee aus Kolumbien ist dieser Gruppe zuzuordnen.

85-89,99 Punkte: Ein herausragender Kaffee, bei dem die Aromen noch feiner ausgeprägt sind und der Kaffee sich durch seine enorme Komplexität und Süße auszeichnet.

>90 Punkte: Nur weniger als 1 % der weltweiten Kaffees erreichen diese Wertung. Die Aromen und die Säure des Kaffees sind noch eleganter und etwas nuancierter, als bei den Kaffees mit einer Wertung bis zu 90 Punkten.  Wirkliche Unterschiede zur Stufe vorher sind eigentlich nur noch für den Kaffeeexperten zu erkennen.

Bei der physikalischen Analyse wird zum einen die Restfeuchtigkeit bestimmt. Diese beträgt bestenfalls zwischen 11-12%. Ist die Restfeuchtigkeit zu hoch, also beträgt sie mehr als 12%, fangen die Bohnen früher an zu schimmeln. Sind die Bohnen zu trocken, beginnt der Alterungsprozess früher, was sich negativ auf den Geschmack der Bohne auswirkt. Zum anderen werden die Bohnen nach Größen sortiert und die physischen Defekte des Kaffees bestimmt. Zur Einordnung nach Größen hat jedes Land seine individuellen Kriterien erstellt und zusätzlich zur Größe wird auch noch die Form der Bohnen analysiert. Zur Bestimmung der Defekte wird eine Probe von 300g Bohnen genommen und in dieser die Defekte gezählt.

 

Die sensorische Analyse erfolgt im sogenannten „Cupping“, die professionelle Verkostung von Kaffee. Dabei werden ca. 6g gemahlener Kaffee in eine Tasse gegeben und mit 100ml heißem Wasser (92-96 Grad) aufgegossen. Nach ungefähr 10 Minuten kann der Kaffee verkostet werden. Bei der sensorischen Analyse werden folgende Faktoren analysiert: Aroma, Geschmack, Nachgeschmack, Säure, Körper, Ausgewogenheit, Einheitlichkeit, geschmackliche Reinheit, Süße und der Gesamteindruck. Die Punkteskala beginnt bei Spezialitätenkaffees bei 6 Punkten und geht in 0.25 Schritten hoch bis 9.75. Aus den addierten Punkten der einzelnen Faktoren ergibt sich am Ende die Punktebewertung für den Kaffee.

Was ist nun Spezialitätenkaffee? Bei einem Spezialitätenkaffee werden die physische und sensorische Qualität eines Kaffees und das Wissen über den Anbau, die Anbaugebiete, den Farmer, der Verarbeitung der Rohbohnen und der Zubereitung des Kaffees in einem Produkt miteinander vereint. Spezifischer bedeutet das, dass die hohe Qualität der Rohbohne durch sensorische und physische Kontrollen festgehalten, der Handel vom Anbau bis in die Tasse vom Kaffee transparent und ökologisch nachhaltig sein muss und dass durch die hohe Qualität der Bohnen und den damit verbundenen Preis der Bohnen, der Bauer ein gutes Leben führen kann. Darüber hinaus sollte die Qualität der Rohbohne bei der Verarbeitung zum Röstkaffee erhalten bleiben, was durch einen schonende Trommelröstung und die richtige Lagerung (kühl, trocken, dunkel) erreicht werden kann.

Was ist Cold Brew Coffee?

Wie der Name schon sagt, wird bei einem Cold Brew Coffee der Kaffee mit kaltem Wasser gebraut. Warum macht man das? Zum einen ist kalt gebrauter Kaffee bei Hitze ein angenehmes und natürliches Erfrischungsgetränk mit sehr viel Koffein. Aber es gibt auch noch einen anderen Grund. Durch das kalte Wasser entsteht ein komplett neues Geschmacks- und Trinkgefühl. Die Bitterstoffe und die Säure in einem Kaffee werden durch die Wassertemperatur aus dem Kaffee gelöst. Verwendet man jedoch kaltes Wasser, werden die meisten Bitterstoffe und die Säure nicht aus dem Kaffee gelöst und die Aromen im Kaffee kommen deutlich besser zum Vorschein.Durch das Cold Brew Verfahren wird der Kaffee verträglicher für den Magen. Es gab schon Kunden, die uns gesagt haben, dass BRAIN BREW sie an Tee erinnern würde und das obwohl wir eine so hohe Koffeindosis verwenden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu Hause für euch einen eigenen Cold Brew Coffee herzustellen. Das wichtigste ist, dass ihr gute Kaffeebohnen verwendet. Kauft den Kaffee bitte nicht im Supermarkt, sondern geht zum Röster eures Vertrauens und lasst euch was empfehlen. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Äthiopischen und Kenianischen Kaffees gemacht, dadurch bekommt man meist ein fruchtiges, blumiges Aroma in den Kaffee. Aber auch lateinamerikanische Kaffees können sich super als Cold Brew Coffee eignen, so bekommt man ein schokoladig, nussigeres Erlebnis in die Tasse. Wir wollen euch hier drei verschiedene Möglichkeiten vorstellen, wie ihr euren eigenen Cold Brew Coffee machen könnt.

Cold Drip Methode („Dutch Coffee“): Die Cold Drip Methode wird auch „Dutch Coffee“ genannt. Man geht davon aus, dass die Cold Drip Methode von den Holländern im 17. Jahrhundert erfunden wurde. Auf ihren Reisen durch die Kolonien gab es häufig keine Elektrizität. Deswegen wurden sie kreativ, weil sie nicht auf ihren Muntermacher, den Kaffee, verzichten wollten. So entstand die Cold Drip Methode. Die Cold Drip Methode besteht aus drei Behältnissen. Das mittlere Behältnis ist der Kaffeefilter und dort füllt man den Kaffeesatz ein. In den oberen Behälter wird das kalte Wasser gefüllt und man steuert über ein Ventil die Tropfen, die auf den Kaffeesatz fallen. In der Regel lässt man einen Tropfen pro Sekunde auf den Kaffeesatz fallen. Nach und nach entsteht im dritten Behältnis ein kaltes Kaffeekonzentrat. Bei dieser Methode bleiben die meisten Öle und Aromen enthalten. Das gesamte Verfahren dauert in etwa 2-4 Stunden. Wir empfehlen auf 60-70 Gramm mittel bis grob gemahlenen Kaffee, ein Liter kaltes Wasser zu nehmen.

Cold Brew Methode: Die klassische Cold Brew Methode kann jeder ganz einfach zu Hause nachmachen. Wir empfehlen wieder 60-70 Gramm Kaffee auf einen Liter kaltes Wasser zu nehmen. Der Kaffee wird sehr grob gemahlen und in einem Behälter mit kaltem Wasser aufgegossen. Danach lässt man den Kaffee 8-24 Stunden lang ziehen. Wenn man den Kaffee nur 8 Stunden lang ziehen lässt, empfiehlt es sich, den Kaffee etwas feiner zu mahlen. Bei 24 Stunden sollte der Kaffee sehr grob gemahlen sein, wie Meersalz, damit der Kaffee über die lange Ziehzeit nicht überextrahiert. Nach der Ziehzeit muss der kalte Kaffee mit einem Handfilter gefiltert werden, um den Kaffeesatz vom Kaffee zu trennen. Diesen Vorgang sollte man mindestens zwei Mal wiederholen, um einen wirklich feinen Cold Brew Kaffee zu bekommen.

Tipp: Für Cocktails oder wenn man aus dem kalt gebrauten Kaffee einen Americano zaubern möchte, empfehlen wir ein intensiveres Konzentrat zu erstellen. Wir empfehlen 150-200 Gramm Kaffee auf ein Liter Wasser zu verwenden, das macht den Cocktail sehr aromatisch und für den Americano kann man einfaches heißes Wasser auf den Extrakt gießen. Das Zubereitungsverfahren bleibt dasselbe.

 

Japanische Methode: Wenn es mal wieder schneller gehen muss, es draußen heiß ist und deine Freunde kommen gleich zu Besuch, dann ist die Japanische Zubereitungsmethode die passende für Dich. Dazu nimmst du einen normalen Handfilter oder die Chemex zur Hand und brühst deinen Kaffee heiß auf (96-92 Grad). Den Behälter, in den der heiße Kaffee fließt, füllst du mit Eiswürfeln. So wird der heiße Kaffee direkt nach dem Aufbrühen gekühlt. Wir empfehlen 60-70 Gramm Kaffee auf einen Liter zu verwenden. Wenn ihr beispielsweise 200 Gramm Eiswürfel in den Behälter füllt, dann solltet ihr nur noch 800 Milliliter Wasser zum Aufbrühen verwenden, ansonsten wird der Kaffee zu dünn.

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