BRAIN BREW vs. Zuckerhaltiges Kaffeegetränk

Schematischer Vergleich von BRAIN BREW und einem zuckerhaltigen Kaffeegetränk, welches 32mg Koffein und 9g Zucker auf 100ml aufweist. Es werden Erkenntnisse aus verschiedensten Studien zusammengefasst. Die Quintessenz ist, dass durch den rapiden Abfall des Blutzuckerspiegels bei einem zuckerhaltigen Kaffeegetränk schon nach ca. einer Stunde keine subjektive Wirkung des Koffeins mehr spürbar ist, im Gegensatz zu BRAIN BREW. Es gibt noch eine Vielzahl an Unterschieden, welche nachfolgend genauer erklärt werden.

Annahmen: Durchschnittlicher Mensch Koffeinhalbwertszeit 4 Stunden (Nichtraucher); Blutzucker-Level bei Nüchternheit mit 80 mg/dl; Faustregel: 10g Zucker erhöhen den Blutzuckerspiegel um 30-40mg/dl, hier 35mg/dl; keine andere Nährstoffaufnahme.



Aufschlüsselung der Wirkungsebenen von Koffein


Chemische Grundlagen in Verbindung mit der Rezeptorwirkung

Um die Wirkung von Koffein im Körper zu verstehen, muss man bei den Grundlagen beginnen. Die Summenformel für Koffein lautet C8H10N4O2. Was noch viel wichtiger ist, ist jedoch die räumliche Struktur des 1,3,7-Trimethyl-2,6(1H,3H)-purindion bzw. 1,3,7-Trimethylxanthin. Es handelt sich hierbei um ein Purin, zur Gruppe der Harnsäure gehörig. Ursache für die physiologische Wirkung ist die konkrete räumliche Struktur. Diese ähnelt dem körpereigenen Adenosin (C10H13N5O4), welches den Energiestoffwechel bestimmt. Nun wird die Bedeutung des Koffeins als kompetitiver Antagonist des Adenosins deutlich. Ein besonders wichtiges Purin ist Adenosintriphosphat (ATP). Dieses stellt einerseits Energie bereit, andererseits findet aber auch eine Regulierung dieser durch die Entstehung des Adenosin bei der Dephosphorylierung statt. Der Adenosinspiegel hängt so mit körperlicher und geistiger Anstrengung direkt zusammen. Dies ist auch eine Erklärung dafür, warum manche Menschen sich nach dem Frühsport wieder müde fühlen. BRAIN BREW kann diesen Effekt vermindern. Es entsteht eine negative Rückkopplung.

Durch das Andocken von Adenosin an den Rezeptoren wird die Ausschüttung von Noradrenalin, Dopamin und Acetylcholin gehemmt.

An diesen Rezeptoren setzen auch Benuzodiazepine (Beruhigungsmittel) und Alkohol an. Darum empfinden wir subjektiv die dämpfende Wirkung von Alkohol nicht mehr so stark und fühlen uns besser.

Um eine sich bildende Toleranz aufgrund der steigender Rezeptorenanzahl zu vermeiden, soll die maximale Verzehrmenge von zwei Dosen BRAIN BREW pro Tag nicht überschritten werden. Dies garantiert einen langfristig gleichen Effekt von BRAIN BREW.


Herz: Herzschlag und Kapillarauswirkungen

Am Herzen befindliche Adenosinrezeptoren sind auch für den zeitlich geregelten Ablauf des Herzschlags zuständig, weshalb eine Hemmung dessen, in der Theorie, zu Herzarrhythmien führen könnte. Aktuelle Studien lieferten jedoch ein kontraintuitives Ergebnis. Diese zeigten, dass ein täglicher Konsum von z.B. vier Tassen Kaffee, das Auftreten von Herzarrhythmien um 18% senken kann. Auch ein Schutz gegen Bluthochdruck konnte bei Kaffeekonsumenten nachgewiesen werden.

Koffein führt des Weiteren dazu, dass Kapillare im Körper sich erweitern und die Durchblutung gesteigert wird, wohingegen Kapillare im Gehirn verengt werden, wodurch Kopfschmerzen gemindert werden können.


Energiehaushalt

Das Stimulans Koffein regt auch den Energiestoffwechsel an. Bei einem Koffeinkonsum von 400mg am Tag steigt der Energieverbrauch um 107 kcal an, was etwa 5,6% des täglichen Energiegrundumsatzes entspricht. Dieser Effekt wird durch körperliche Betätigung verstärkt, da die Fettverbrennung und der Abbau von Fett gesteigert wird und damit auch weniger Fett in den Depots eingelagert werden kann. Zuckerhaltige Koffeingetränke haben diesen Effekt nicht, da Zucker diesem entgegenwirkt. Aufgrund dieser Tatsache und den BCAA ist BRAIN BREW der ideale Begleiter vor dem Sport.


Lunge: Sauerstoffversorgung und Funktionen

Koffein führt zu einer Bronchialdilatation, der Erweiterung der Atemwege. Auch die Bewegungen des Flimmerephithels werden verstärkt, was zu einer besseren Reinigung der Atemwege führt.  Als Resultat zeigt sich somit eine bessere Sauerstoffversorgung des Körpers, was bei körperlicher und geistiger Anstrengung zuträglich ist.


Nieren: Vitamin/Mineralstoffwechsel und Flüssigkeitshaushalt

Um die Auswirkungen auf den Vitamin und Mineralstoffwechsel auszumachen, muss der Teil der Nieren isoliert werden, der diese Aufgabe inne hat, der proximale Tubulus. Hier lässt sich dann erkennen, dass der Spiegel der meisten Vitamine, der B-Gruppe, reduziert wird. Auffällig hierbei ist, dass sich ein niedriger Spiegel nicht stark verändert, wohingegen ein höherer Spiegel mehr reduziert wird. Diesem Effekt wirken jedoch die im Kaffee enthaltenen Vitamine, Antioxidantien und Mineralstoffe entgegen.

Koffein beeinflusst lediglich die Geschwindigkeit der Nierenfunktion, es beschleunigt die Flüssigkeitsverarbeitung, jedoch hat es keinen signifikanten Einfluss auf die Flüssigkeitsmenge.


Leber: Blutzucker

In der Leber wird Koffein metabolisiert mithilfe des Enzyms Zytochrom P450. Das Enzym CYP1A2 spaltet das ursprüngliche Trimethylxanthin in Dimethylxanthine und Monomethylxanthine. Welche wiederum einzeln unterschiedliche Wirkungen haben. Des Abbauprodukt Theobromin zum Beispiel, hemmt wiederum den Abbau von Koffein selbst.


Magen/Darm: Resorption und Wirkung

Die Resorptionszeit von Koffein beläuft sich auf 20min. Im Blutkreislauf ist es nach 30-45min angekommen. Softdrinks und Tee führen zu einer verlangsamten Aufnahme von Koffein (mehr dazu weiter unten im Text). Im Blut angekommen kann Koffein die Blut-Hirn-Schranke problemlos überwinden, was seine schnelle psychoaktive Wirkung erklärt. Die maximale Konzentration ist nach ungefähr 1-1,5 Stunden erreicht.

Die Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei 100kg Körpergewicht und einer Koffeinmenge von 100mg, weisen 1kg Körpermasse 1mg Koffein auf. Bei 50kg Körpergewicht und einer Koffeinmenge von 100mg, weisen 1kg Körpermasse 2mg Koffein auf. Somit ergeben sich logischer Weise, für unterschiedliche physiologische Bedingungen, unterschiedlich starke Wirkungen.

Des Weiteren berichten 68% der Kaffeetrinker über Sodbrennen nach dem Konsum. BRAIN BREW hat 70% weniger Säure, was den Kaffee wesentlich magenverträglicher macht als herkömmliche Kaffeeprodukte.


Muskeln: Kraft und Kontraktonszeit

Die Ausdauer- und Muskelkraft wird über zwei Wege gestärkt. Zum einen wird die Natrium-Kalium-Pumpe aktiviert und zum anderen Serotonin erhöht. Auch die neuromuskuläre Koordination wird verbessert. Alles in allem, kann somit schneller auf mentale Anforderungen reagiert werden, zum Beispiel auf unerwartete Verkehrssituationen.


Wirkungsunterschiede durch Sekundäre Pflanzenstoffe 

Die Biosynthese von Koffein ist verschieden zu der in Tee oder Kakao. Dieser Unterschied führt zu bedeutenden Wirkungsunterschieden zwischen den verschieden koffeinhaltigen Lebensmitteln. Auch bei gleichem Koffeinwert, kann bei dem einen eine Wirkung zu spüren sein, wohingegen sich bei dem anderen nichts verändert. Um diesen Effekt zu erklären, muss man zwei Verbindungen differenzieren.

Erstens, die Bindung von Koffein an Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe), wie das zum Beispiel bei Guarana und Tee der Fall ist. Ein weiterer hier expliziert zu nennender Stoff ist L-Theanin. Dieser hat eine dem Koffein entgegengesetzte Wirkung, sodass die belebende Wirkung des Koffeins unter Umständen sogar ganz verloren gehen kann.

Zweites, die Bindung von Koffein an Chlorogensäure, da durch reguläres Rösten die meisten sekundären Pflanzenstoffe verbrannt werden. Die Bindung an diese Säure führt zu einer direkten Wirkungsfreisetzung.

Anhand dieser Erkenntnisse lässt sich nun die einzigartige Wirkung von BRAIN BREW besser verstehen. Durch die längere Ziehzeit der Coldbrew-Extraktionsmethode wird maximal viel Koffein herausgelöst. Hinzu kommt, dass die verwendeten Bohnen heller und schonender geröstet werden als ein durchschnittlicher Kaffee und somit mehr Stoffe erhalten bleiben. Es liegen folglich beide genannten Verbindungen vor, was auf der einen Seite zu einer teils direkten Wirkung, auf der anderen Seite zu einer langanhaltenderen Wirkung (ohne die Abschwächung durch L-Theanin) führt.

BRAIN BREW wirkt somit schneller, langanhaltender und stärker als Tees und Samen. Die Wirkung von koffeinhaltigen Getränken mit Zucker wurde schon in diversen Magazinen gezeigt und in obigem Graphen schematisch dargestellt, mit dem Ergebnis einer ungesünderen (Zucker, Chemikalien) und nur kurz anhaltenden Wirkung (1h). BRAIN BREW Kunden berichten von Wirkungen zwischen 5 und 8 Stunden mit einzigartiger Klarheit und Wachheit, ohne schlechtes Gewissen.


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